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  w w w . b o - r i c o . d e / w w w . w - o - s - s - i . d e . t l
  Sturz schon 1987 ??
 
 
Als Honecker-Nachfolger sollte der Ex-Bezirkschef von Dresden, Hans Modrow (81), eingesetzt werden, ergaben Recherchen der „Berliner Morgenpost“. Die Umsturzpläne gingen offenbar auf Betreiben der sowjetischen Staatsführung unter Michail Gorbatschow (78) zurück.
Mit Hilfe des KGB sollte in der DDR sondiert werden, wie man eine neue Führung unter Modrow installieren könne. Entsprechende Hinweise aus Kreml-Protokollen und historischen Forschungen bestätigte der frühere Gorbatschow-Berater Valentin Falin dem Blatt.
Eng eingebunden in die von Gorbatschow initiierte Suche nach einem Nachfolger für den uneinsichtigen SED-Chef war Ex-Stasi-Spionage-Chef Markus Wolf (1923 – 2006).
 
In Wahrheit, so der frühere Berliner SED-Chef Günter Schabowski, sei Wolf von Moskau zu diesem Zeitpunkt dafür vorgesehen gewesen, Honeckers Sturz vorzubereiten.
 
Als Honecker-Nachfolger sollte der Ex-Bezirkschef von Dresden, Hans Modrow (81), eingesetzt werden, ergaben Recherchen der „Berliner Morgenpost“. Die Umsturzpläne gingen offenbar auf Betreiben der sowjetischen Staatsführung unter Michail Gorbatschow (78) zurück.
Mit Hilfe des KGB sollte in der DDR sondiert werden, wie man eine neue Führung unter Modrow installieren könne. Entsprechende Hinweise aus Kreml-Protokollen und historischen Forschungen bestätigte der frühere Gorbatschow-Berater Valentin Falin dem Blatt.
Eng eingebunden in die von Gorbatschow initiierte Suche nach einem Nachfolger für den uneinsichtigen SED-Chef war Ex-Stasi-Spionage-Chef Markus Wolf (1923 – 2006).
 
In Wahrheit, so der frühere Berliner SED-Chef Günter Schabowski, sei Wolf von Moskau zu diesem Zeitpunkt dafür vorgesehen gewesen, Honeckers Sturz vorzubereiten.
Der Chef-Spion habe sich bereits im Frühjahr 1987 in Dresden mit dem stellvertretenden KGB-Chef Dmitrij Krjutschkow und Modrow getroffen, sagte Schabowski.
 
Modrow selbst bestätigt diese Zusammenkunft, erinnert sich allerdings in diesem Zusammenhang nicht an einen geplanten Sturz des damaligen SED-Chefs.
 
Der Chef-Spion habe sich bereits im Frühjahr 1987 in Dresden mit dem stellvertretenden KGB-Chef Dmitrij Krjutschkow und Modrow getroffen, sagte Schabowski.
 
Modrow selbst bestätigt diese Zusammenkunft, erinnert sich allerdings in diesem Zusammenhang nicht an einen geplanten Sturz des damaligen SED-Chefs.
 
Stand 13.08.09 – bild.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hätte die Wende viel früher kommen können? Offenbar sollte Ex-DDR-Staatschef Erich Honecker (1912 – 1994) schon 1987 mit Hilfe des sowjetischen Geheimdienstes (KGB) gestürzt werden!
 
Der war, offenbar in Zusammenhang mit den Plänen, am 5. Februar 1987 überraschend zurückgetreten. Offiziell hieß es damals, Wolf wolle sich künftig schriftstellerisch bestätigen...
 
Hätte die Wende viel früher kommen können? Offenbar sollte Ex-DDR-Staatschef Erich Honecker (1912 – 1994) schon 1987 mit Hilfe des sowjetischen Geheimdienstes (KGB) gestürzt werden!
 
Der war, offenbar in Zusammenhang mit den Plänen, am 5. Februar 1987 überraschend zurückgetreten. Offiziell hieß es damals, Wolf wolle sich künftig schriftstellerisch bestätigen...
 
Modrow, der im Gegensatz zu Honecker Gorbatschows Glasnost-Kurs unterstützte, war dem Bericht zufolge für die Sowjets der erste Kandidat für eine Honecker-Nachfolge.
 
Gorbatschow-Berater Falin bestätigt dagegen den Putschplan der Sowjets. Bereits 1987 habe die Moskauer Parteiführung entsprechende Ziele verfolgt.
 
Modrow, der im Gegensatz zu Honecker Gorbatschows Glasnost-Kurs unterstützte, war dem Bericht zufolge für die Sowjets der erste Kandidat für eine Honecker-Nachfolge.
 
Gorbatschow-Berater Falin bestätigt dagegen den Putschplan der Sowjets. Bereits 1987 habe die Moskauer Parteiführung entsprechende Ziele verfolgt.
 
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